Tag 5

Am Morgen regnet es immer noch. Nach einem ausgiebigen Frühstück packen wir langsam unsere Rucksäcke. Der Regen lässt langsam nach und hört schließlich ganz auf. Gegen Mittag brechen wir auf und folgem dem Corfu Trail. Kurz nach der Ortschaft trffen wir in den Dünen auf Martin und Carmen, die gestern Nacht noch eine kurze Regenpause genutzt hatten um ihre Zelte aufzubauen. Allerdings sind ihre Sachen größtenteils durchnäßt und müssen erst getrocknet werden.

Anita und ich wollen aber nicht solange warten und wir gehen schon mal voraus. Durch die Dünen hindurch ist der Trail nicht gekennzeichnet und es erfordert selbst mit Navi einige Anstrengung die Richtung zu halten.

Dann geht es entlang eines Binnensees, der eine schmale Verbindung zum Meer hat. Wir queren eine provisorische Fußgängerbrücke und laufen auf dem Dünenstreifen, den der See vom Meer trennt weiter.

Der Trail führt entlang der Küste über teils unbefestigte Wege teils enge Nebenstraßen wieder unter Olivenbäume hindurch. Nun wird die Küste steiler und der Trail anstrengender. Dafür ist die Aussicht zunehmebd spektakulärer.

Gegen 16Uhr erreichen wir Paramonas, ein kleiner Ort am Meer mit Sandstrand. Die Bucht ist traumhaft und wir beschließen huer die Nacht zu verbringen. Die anderen Zwei sind zwar in der Zwischenzeit aufgebrochen, wollen aber irgendwo auf dem Weg am Strand ihre Zelte aufschlagen.

Da fast alle Appartements bereits geschlossen sind nehmen wir uns Zimmer in einem schönen Hotel am Strand. In der einzigen Taverne essen wir mit Meerblick zu Abend und geniessen den Sonnenuntergang.

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